film und sprachtransfer
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Barrierefreie Fassung
Recording studio
film und sprachtransfer
Vom Treatment bis zum Presseheft, von der Untertitelung bis zur Synchronisation, vom Voice-Over bis zur barrierefreien Fassung – wir überwinden alle sprachlichen Grenzen und begleiten Ihren Film auf seiner Reise durch die Welt.
Dafür steht ein kompetentes Kernteam zur Verfügung, das sich in allen Bereichen bestens auskennt, und unsere eigenen Studios bieten die nötige Flexibilität und die technischen Möglichkeiten.
  • Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes
    Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes 
  • Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes
    Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes 
Ein gutes Netz aus muttersprachlichen Übersetzer*Innen, die wir passend zum jeweiligen Duktus des Films auswählen, aus Untertitler*Innen, die den Filmschnitt genauso respektieren wie sprachliche Besonderheiten, steht uns ebenso zur Verfügung wie ein Ensemble von großartigen Sprachkünstler*Innen für alle Tonarten.


Wir sorgen für ökonomische und inhaltlich stimmige Synergien zwischen den verschiedenen Formaten und Sprachen und wir wissen, was es bedeutet, einen Film zu einem A-Festival einzureichen oder in letzter Sekunde angenommen zu werden – es ist Eile geboten.
alias film Dagmar Jacobsen mit unserem Tonmeister Christian Wilmes bei der Sprachaufnahme
Dagmar Jacobsen mit unserem Tonmeister Christian Wilmes bei der Sprachaufnahme
PROGRAMMANKÜNDIGUNG


JOHN FORD - DER MANN, DER AMERIKA ERFAND
Regie: Jean-Christophe Klotz
Koproduktion: Hauteville Productions, ARTE France
Dokumentarfilm 54 Min.

Sonntag, 17. März 2019
um 22.15 Uhr
arte+7: 12/03/ bis 15/05/2019

Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Thomas Schultz
Erzähler: Christian Brückner

John Ford (1895-1973), Regisseur von fast 150 Filmen und dreifacher Oscar-Preisträger, gilt als Inbegriff des Western-Regisseurs. Mit wahren Meisterwerken schrieb er Kinogeschichte. Er erzählte den Mythos Amerika, ohne dessen dunkle Seiten zu beschönigen. Sein Werk ist ebenso monumental wie für das Selbstverständnis der USA prägend. Die Dokumentation untersucht die Rolle von John Fords Filmen im Zusammenhang mit der Entwicklung der amerikanischen Identität und zeigt, wie aktuell sie heute wieder sind.

PROGRAMMANKÜNDIGUNG

PESCHMERGA
Regie: Bernard-Henri Lévy
Produktion: ARTE France
Dokumentation, 92 Min.

Dienstag, 12. März 2019
um 23.25 Uhr
arte+7: 12/03/ bis 19/03/2019
Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Thomas Schultz
Erzähler: Bernd Rumpf
 

Von Juli bis Dezember 2015 folgte Bernard-Henri Lévy der tausend Kilometer langen Frontlinie zwischen der Autonomen Region Kurdistan und den IS-Truppen. Sein Reisetagebuch in Bildern blickt aus der Nähe auf diesen noch immer andauernden Krieg und seine kurdischen Kämpfer, die Peschmerga, die mit unerbittlicher Entschlossenheit gegen Obskurantismus und Dschihadismus vorgehen.

PROGRAMMANKÜNDIGUNG


CLAUDE CHABROL
FILMEMACHER DES STILLEN SKANDALS

Regie: Cécile Maistre-Chabrol
Produktion: ARTE France, Plan B et Compagnie, INA
Dokumentarfilm 57 Min.

Sonntag, 17. Februar 2019
um 22.05 Uhr
arte+7: 10/02 - 17/04/2019

Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Dialogregie: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Rudolf Nadler
Tonbearbeitung: Christian Wilmes
Erzählerin: Marika Mettke

Den Filmemacher Claude Chabrol umrankten weder skandalträchtige Geschichten noch pikante Familiengeheimnisse, auch verborgene Laster ließen sich nicht finden. Er war eher Marke Genussmensch, ein scharfsinniger Freigeist, und das Genie stieg ihm auch nicht zu Kopf.
Wahrscheinlich erlangte der Nouvelle Vague-Vertreter dadurch große Popularität. In 50 Jahren drehte er 58 Filme.
Das Porträt zeichnet Chabrols Leben von der Nouvelle Vogue-Zeit bis in die 2000er Jahre anhand von Archivaufnahmen mit ihm, Filmausschnitten und Erzählungen seiner Mitstreiter nach. Den roten Faden bilden die Schilderungen seiner Adoptivtochter Cécile, die viele Jahre mit ihm zusammenarbeitete.

  • Eine angemessene Adresse – die ehemalige Landesbildstelle
    Eine angemessene Adresse – die ehemalige Landesbildstelle 
  • Der neue alias-Standort
    Der neue alias-Standort 
  • Blick aufs Wikingerufer
    Blick aufs Wikingerufer 
  • Das denkmalgeschützte Foyer
    Das denkmalgeschützte Foyer 
  • Blick aus den alias Büroräumen
    Blick aus den alias Büroräumen 
  • Unsere Kollegin Johanna Baars während des Umzugs
    Unsere Kollegin Johanna Baars während des Umzugs 
  • Ein Rotlicht aus dem Studio
    Ein Rotlicht aus dem Studio 
  • Willkommen bei der alias
    Willkommen bei der alias 
PROGRAMMANKÜNDIGUNG


JOHN FORD - DER MANN, DER AMERIKA ERFAND
Regie: Jean-Christophe Klotz
Koproduktion: Hauteville Productions, ARTE France
Dokumentarfilm 54 Min.

Sonntag, 17. März 2019
um 22.15 Uhr
arte+7: 12/03/ bis 15/05/2019

Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Thomas Schultz
Erzähler: Christian Brückner

John Ford (1895-1973), Regisseur von fast 150 Filmen und dreifacher Oscar-Preisträger, gilt als Inbegriff des Western-Regisseurs. Mit wahren Meisterwerken schrieb er Kinogeschichte. Er erzählte den Mythos Amerika, ohne dessen dunkle Seiten zu beschönigen. Sein Werk ist ebenso monumental wie für das Selbstverständnis der USA prägend. Die Dokumentation untersucht die Rolle von John Fords Filmen im Zusammenhang mit der Entwicklung der amerikanischen Identität und zeigt, wie aktuell sie heute wieder sind.

PROGRAMMANKÜNDIGUNG

PESCHMERGA
Regie: Bernard-Henri Lévy
Produktion: ARTE France
Dokumentation, 92 Min.

Dienstag, 12. März 2019
um 23.25 Uhr
arte+7: 12/03/ bis 19/03/2019
Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Thomas Schultz
Erzähler: Bernd Rumpf
 

Von Juli bis Dezember 2015 folgte Bernard-Henri Lévy der tausend Kilometer langen Frontlinie zwischen der Autonomen Region Kurdistan und den IS-Truppen. Sein Reisetagebuch in Bildern blickt aus der Nähe auf diesen noch immer andauernden Krieg und seine kurdischen Kämpfer, die Peschmerga, die mit unerbittlicher Entschlossenheit gegen Obskurantismus und Dschihadismus vorgehen.

PROGRAMMANKÜNDIGUNG


CLAUDE CHABROL
FILMEMACHER DES STILLEN SKANDALS

Regie: Cécile Maistre-Chabrol
Produktion: ARTE France, Plan B et Compagnie, INA
Dokumentarfilm 57 Min.

Sonntag, 17. Februar 2019
um 22.05 Uhr
arte+7: 10/02 - 17/04/2019

Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Dialogregie: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Rudolf Nadler
Tonbearbeitung: Christian Wilmes
Erzählerin: Marika Mettke

Den Filmemacher Claude Chabrol umrankten weder skandalträchtige Geschichten noch pikante Familiengeheimnisse, auch verborgene Laster ließen sich nicht finden. Er war eher Marke Genussmensch, ein scharfsinniger Freigeist, und das Genie stieg ihm auch nicht zu Kopf.
Wahrscheinlich erlangte der Nouvelle Vague-Vertreter dadurch große Popularität. In 50 Jahren drehte er 58 Filme.
Das Porträt zeichnet Chabrols Leben von der Nouvelle Vogue-Zeit bis in die 2000er Jahre anhand von Archivaufnahmen mit ihm, Filmausschnitten und Erzählungen seiner Mitstreiter nach. Den roten Faden bilden die Schilderungen seiner Adoptivtochter Cécile, die viele Jahre mit ihm zusammenarbeitete.