film und sprachtransfer
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Sous titre
Barrierefreie Fassung
Recording studio
film und sprachtransfer
Vom Treatment bis zum Presseheft, von der Untertitelung bis zur Synchronisation, vom Voice-Over bis zur barrierefreien Fassung – wir überwinden alle sprachlichen Grenzen und begleiten Ihren Film auf seiner Reise durch die Welt.
Dafür steht ein kompetentes Kernteam zur Verfügung, das sich in allen Bereichen bestens auskennt, und unsere eigenen Studios bieten die nötige Flexibilität und die technischen Möglichkeiten.
  • Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes
    Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes 
  • Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes
    Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes 
Ein gutes Netz aus muttersprachlichen Übersetzer*Innen, die wir passend zum jeweiligen Duktus des Films auswählen, aus Untertitler*Innen, die den Filmschnitt genauso respektieren wie sprachliche Besonderheiten, steht uns ebenso zur Verfügung wie ein Ensemble von großartigen Sprachkünstler*Innen für alle Tonarten.


Wir sorgen für ökonomische und inhaltlich stimmige Synergien zwischen den verschiedenen Formaten und Sprachen und wir wissen, was es bedeutet, einen Film zu einem A-Festival einzureichen oder in letzter Sekunde angenommen zu werden – es ist Eile geboten.
alias film Dagmar Jacobsen mit unserem Tonmeister Christian Wilmes bei der Sprachaufnahme
Dagmar Jacobsen mit unserem Tonmeister Christian Wilmes bei der Sprachaufnahme
ONCE AGAIN - EINE LIEBE IN MUMBAI

KINOSTART: 16.05.2019

Indien, Deutschland Österreich 2018
Produktion: Cine Impuls Leipzig, Arsenal Filmverleih
Regie: Kanwal Sethi
Trailer

 

PROGRAMMANKÜNDIGUNG


COLETTE, DIE AUFSTÄNDISCHE
Regie: Cécile Denjean
Produktion: ARTE France & Roche Productions
Dokumentarfilm: 54 Min.

Montag, 22. April 2019
um 23.25 Uhr
arte+7: 15/04/ bis 28/04/2019
Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Thomas Schultz
Erzählerin: Eva Meckbach
Stimme von Colette: Agnes Regan

Colette (*1873, †1954) war eine der größten Schriftstellerinnen Frankreichs. Ihre Anfang des 19. Jahrhunderts veröffentlichten Claudine-Romane und der Roman "Erwachende Herzen" ließen sie berühmt werden. Während die katholische Kirche ihre Bücher auf den Index setzte, verschlangen junge Französinnen die Geschichten um den sinnlichen und rotzfrechen Teenager Claudine. Endlich war da jemand, der ihre Sehnsüchte in Worte zu fassen vermochte. In ihrer Literatur wie im wahren Leben auch brach Colette gerne Tabus, sie galt als kampflustiges Enfant Terrible der Belle Époque. Der Künstler Jean Cocteau umriss ihre Vita wie folgt: "Skandal auf Skandal. Und dann nimmt alles eine Wendung, und sie wird zum Idol."
PROGRAMMANKÜNDIGUNG


RIZE

Regie: David LaChapelle
Produktion: Lions Gate Films, Lionz Den Productions
Dokumentarfilm 85 Min.
12. April 2019
um 21.45 Uhr
arte+7: 05/04/ - 16/05/2019

Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Christina Gauglitz
Tonbearbeitung: Christian Wilmes
Stimme von Tommy The Clown: Pierre Sanoussi-Bliss

David LaChapelles mitreißender Dokumentarfilm über die Tanzszene im South Central-Bezirk von Los Angeles nimmt seinen Ursprung mit Tommy The Clown (Tom Johnson), der als Reaktion auf Aufstände nach dem Rodney-King-Skandal im Jahr 1992 den Tanzstil des "Clownings" initiierte. Johnson selbst war Gangmitglied und drogenabhängig und weiß, dass die Jugendlichen in seinem ärmlichen Viertel oft keine Perspektiven haben: "Entweder musst du um dein Leben fürchten, oder du landest im Gefängnis." Er macht es sich zur Aufgabe, die vorherrschende Gewalt von rivalisierenden Gangs und Schusswechseln positiv zu kanalisieren und die Kids von der Straße zu holen. 
Der Tanzstil ist energetisch, virtuos und teils akrobatisch; eine Mischung aus afrikanischem Tanz, gepaart mit Martial Arts-, Hip Hop- und Streetdance-Elementen. Aus dem Clowning erwuchs das Krumping. Beide Tanzstile haben ihre Anhänger, und Johnson organisiert sogenannte "Battle Zones", in denen er Vertreter beider Tanzrichtungen gegeneinander antreten lässt.
LaChapelle, einer der erfolgreichsten Modefotografen, Musikvideo- und Werbefilmer, gelingt es durch seinen Hintergrund, die Tanzszenen visuell bestechend und ästhetisch einzufangen.

  • Eine angemessene Adresse – die ehemalige Landesbildstelle
    Eine angemessene Adresse – die ehemalige Landesbildstelle 
  • Der neue alias-Standort
    Der neue alias-Standort 
  • Blick aufs Wikingerufer
    Blick aufs Wikingerufer 
  • Das denkmalgeschützte Foyer
    Das denkmalgeschützte Foyer 
  • Blick aus den alias Büroräumen
    Blick aus den alias Büroräumen 
  • Unsere Kollegin Johanna Baars während des Umzugs
    Unsere Kollegin Johanna Baars während des Umzugs 
  • Ein Rotlicht aus dem Studio
    Ein Rotlicht aus dem Studio 
  • Willkommen bei der alias
    Willkommen bei der alias 
ONCE AGAIN - EINE LIEBE IN MUMBAI

KINOSTART: 16.05.2019

Indien, Deutschland Österreich 2018
Produktion: Cine Impuls Leipzig, Arsenal Filmverleih
Regie: Kanwal Sethi
Trailer

 

PROGRAMMANKÜNDIGUNG


COLETTE, DIE AUFSTÄNDISCHE
Regie: Cécile Denjean
Produktion: ARTE France & Roche Productions
Dokumentarfilm: 54 Min.

Montag, 22. April 2019
um 23.25 Uhr
arte+7: 15/04/ bis 28/04/2019
Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Thomas Schultz
Erzählerin: Eva Meckbach
Stimme von Colette: Agnes Regan

Colette (*1873, †1954) war eine der größten Schriftstellerinnen Frankreichs. Ihre Anfang des 19. Jahrhunderts veröffentlichten Claudine-Romane und der Roman "Erwachende Herzen" ließen sie berühmt werden. Während die katholische Kirche ihre Bücher auf den Index setzte, verschlangen junge Französinnen die Geschichten um den sinnlichen und rotzfrechen Teenager Claudine. Endlich war da jemand, der ihre Sehnsüchte in Worte zu fassen vermochte. In ihrer Literatur wie im wahren Leben auch brach Colette gerne Tabus, sie galt als kampflustiges Enfant Terrible der Belle Époque. Der Künstler Jean Cocteau umriss ihre Vita wie folgt: "Skandal auf Skandal. Und dann nimmt alles eine Wendung, und sie wird zum Idol."
PROGRAMMANKÜNDIGUNG


RIZE

Regie: David LaChapelle
Produktion: Lions Gate Films, Lionz Den Productions
Dokumentarfilm 85 Min.
12. April 2019
um 21.45 Uhr
arte+7: 05/04/ - 16/05/2019

Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Christina Gauglitz
Tonbearbeitung: Christian Wilmes
Stimme von Tommy The Clown: Pierre Sanoussi-Bliss

David LaChapelles mitreißender Dokumentarfilm über die Tanzszene im South Central-Bezirk von Los Angeles nimmt seinen Ursprung mit Tommy The Clown (Tom Johnson), der als Reaktion auf Aufstände nach dem Rodney-King-Skandal im Jahr 1992 den Tanzstil des "Clownings" initiierte. Johnson selbst war Gangmitglied und drogenabhängig und weiß, dass die Jugendlichen in seinem ärmlichen Viertel oft keine Perspektiven haben: "Entweder musst du um dein Leben fürchten, oder du landest im Gefängnis." Er macht es sich zur Aufgabe, die vorherrschende Gewalt von rivalisierenden Gangs und Schusswechseln positiv zu kanalisieren und die Kids von der Straße zu holen. 
Der Tanzstil ist energetisch, virtuos und teils akrobatisch; eine Mischung aus afrikanischem Tanz, gepaart mit Martial Arts-, Hip Hop- und Streetdance-Elementen. Aus dem Clowning erwuchs das Krumping. Beide Tanzstile haben ihre Anhänger, und Johnson organisiert sogenannte "Battle Zones", in denen er Vertreter beider Tanzrichtungen gegeneinander antreten lässt.
LaChapelle, einer der erfolgreichsten Modefotografen, Musikvideo- und Werbefilmer, gelingt es durch seinen Hintergrund, die Tanzszenen visuell bestechend und ästhetisch einzufangen.