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film und sprachtransfer





film und sprachtransfer

Programmankündigung
ES WAR EINMAL … WIE WILDE TIERE
Dokumentation, 53 Minuten
Donnerstag, 04. Juni 2026 um 0.00 Uhr | ARTE | Erstausstrahlung
... im Anschluss an den Spielfilm WIE WILDE TIERE um 21.00 Uhr
ARTE+7: verfügbar bis zum 02. Juli 2026
Regie: Pierre-Olivier François
Produktion: ARTE FRANCE & Folamour
Deutsche Fassung: alias film und sprachtransfer
Übersetzung/Untertitel: Ursula Bachhausen
Dialogregie: Dagmar Jacobsen
Ton: Christian Wilmes
Tonstudio: Studio Wort
Redaktion: Susanne Biermann
Kommentar: Sabra Lopes
Sprecher: Kornelia Boje, Jörg Hartmann, Adelheid Kleineidam, Matthias Komm, Tilmar Kuhn, Agnes Regan, Harald Schrott
WIE WILDE TIERE von Rodrigo Sorogoyen spielt im spanischen Galicien, einer Region, die seit Jahrzehnten unter Landflucht leidet. Zwei Franzosen, ehemalige Lehrer, Antoine und Olga, gespielt von Marina Foïs und Denis Ménochet, wollen hier neu durchstarten. Sie wollen Bio-Tomaten verkaufen, verlassene Häuser renovieren und sich integrieren.
'Schon bald war klar, dass wir uns von der Geschichte lösen und nur die Grundpfeiler behalten wollten, nach denen ein Fremder irgendwohin kommt und das anfangs positive Zusammenleben zur Hölle wird.
Aufgrund eines Problems in der Gemeinde kommt es zu Akten von Vandalismus, Terror und Einschüchterung, Drohungen und wachsenden Spannungen, bis ein Mensch verschwindet ... ' (Regisseur Rodrigo Sorogoyen)
Interviews mit dem Regisseur, Schauspielern und anderen Beteiligten sowie Filmausschnitte, Archivmaterial und die Rückkehr an die Drehorte in Galizien machen erlebbar, wie der Film entstand, was die Idee hinter der Serie ES WAR EINMAL ... auf ARTE verkörpert.
Photo © ARTE
ARTE TV Streaminglink:
https://www.arte.tv/de/videos/123387-000-A/es-war-einmal-wie-wilde-tiere/
https://www.arte.tv/de/videos/123387-000-A/es-war-einmal-wie-wilde-tiere/

Programmankündigung
TENOR - DIE GESCHICHTE VON PENE PATI
Künstlerportrait, 85 Minuten
Samstag, 06. Juni 2026 um 22.35 Uhr | ARTE | Erstausstrahlung
ARTE+7: verfügbar bis 30. Januar 2030
Regie: Rebecca Tansley
Produktion: Minerva Productions + ZDF + ARTE
Deutsche Fassung: alias film und sprachtransfer
Übersetzung/Untertitel: Stefan Pethke
Dialogregie: Dagmar Jacobsen
Ton: Christian Wilmes
Tonstudio: Studio Wort
ARTE Redaktion: Dieter Schneider
Stimme von Pene Pati: Alexander Khuon
Weitere Stimmen: Kornelia Boje, Elmar Gutmann, Matthias Komm, Tilmar Kuhn, Nina Kunzendorf, Philipp Lind, Michael Noack, Harald Schrott
Der Film erzählt mit viel Humor, Verve und Gesang die Geschichte des Opernstars Pene Pati aus Samoa, der sich aus wenig privilegierten Verhältnissen bis auf die größten Bühnen hochgesungen hat. Und sich damit einen Traum erfüllt, der eigentlich unmöglich ist: als Samoaner in der europäischsten aller Kulturformen die Weltspitze zu erreichen.
Pati ist immer eng mit seiner familiär geprägten Kultur verbunden geblieben, so ist sein eigener Erfolg auch ein Erfolg der
Gemeinschaft:
"Die Leute wissen nicht, dass meine Eltern mich nur in zwei Opern erlebt haben, in Neuseeland und in San Francisco. Sonst nie, weil es entweder zu weit ist oder zu teuer.
Immer, wenn ich von der Bühne komme, würde ich sie gern sehen und sagen: 'Schaut nur, was wir geschafft haben.' "
Photo © ARTE
ARTE TV Streaminglink:
https://www.arte.tv/de/videos/120489-000-A/tenor-die-geschichte-von-pene-pati/
https://www.arte.tv/de/videos/120489-000-A/tenor-die-geschichte-von-pene-pati/

Programmankündigung | Wieder in der Mediathek von ARTE!
DIE VIER JAHRESZEITEN IN VENEDIG
Konzert, 52 Minuten
Wiederholung am Samstag, 23. Mai 2026 um 23.15 Uhr
ARTE+7: verfügbar bis 06. Juli 2026
Dirigent/-in: Théotime Langlois de Swarte
Orchester: Le Consort
Regie: Martin Mirabel
Produktion: ARTE FRANCE, Cinétévé, Le Consort
Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer
Übersetzung: Rudolf Nadler
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Ton: Christian Wilmes
Redaktion ARTE: Jean Wittersheim
Stimme Théotime: Alexander Khuon
Stimme Olivier: Joachim Schönfeld
Anlässlich des 300-jährigen Jubiläums der "Vier Jahreszeiten" spielen Théotime Langlois de Swarte und die Musiker des Ensembles Le Consort in Antonio Vivaldis Geburtsstadt Venedig eines der bekanntesten und beliebtesten Werke der Musikgeschichte. Théotime: 'Vivaldi ist der venezianische Komponist schlechthin. Tatsächlich war Venedig damals die Hauptstadt der Instrumentalmusik.
Das ist einer der Gründe, warum wir seine Vier Jahreszeiten live in Venedig aufführen wollten. Es war uns wichtig, uns mit Vivaldis Umgebung zu konfrontieren, und es ist ja wirklich sehr reizvoll, dort auftreten zu können. Man vergisst alles übrige, vergisst alle anderen Interpretationen und tritt in Verbindung mit allem, was Vivaldi gekannt und erlebt hat.'
Photo © ARTE
Die Erstausstrahlung von DIE VIER JAHRESZEITEN war am 21. Juni 2025 auf ARTE.
Vom Treatment bis zum Presseheft, von der Untertitelung bis zur Synchronisation, vom Voice-Over bis zur barrierefreien Fassung – wir überwinden alle sprachlichen Grenzen und begleiten Ihren Film auf seiner Reise durch die Welt.
Dafür steht ein kompetentes Kernteam zur Verfügung, das sich in allen Bereichen bestens auskennt, und unsere eigenen Studios bieten die nötige Flexibilität und die technischen Möglichkeiten.
Dafür steht ein kompetentes Kernteam zur Verfügung, das sich in allen Bereichen bestens auskennt, und unsere eigenen Studios bieten die nötige Flexibilität und die technischen Möglichkeiten.
Ein gutes Netz aus muttersprachlichen Übersetzer*Innen, die wir passend zum jeweiligen Duktus des Films auswählen, aus Untertitler*Innen, die den Filmschnitt genauso respektieren wie sprachliche Besonderheiten, steht uns ebenso zur Verfügung wie ein Ensemble von großartigen Sprachkünstler*Innen für alle Tonarten.
Wir sorgen für ökonomische und inhaltlich stimmige Synergien zwischen den verschiedenen Formaten und Sprachen und wir wissen, was es bedeutet, einen Film zu einem A-Festival einzureichen oder in letzter Sekunde angenommen zu werden – es ist Eile geboten.
Wir sorgen für ökonomische und inhaltlich stimmige Synergien zwischen den verschiedenen Formaten und Sprachen und wir wissen, was es bedeutet, einen Film zu einem A-Festival einzureichen oder in letzter Sekunde angenommen zu werden – es ist Eile geboten.

Dagmar Jacobsen mit unserem Tonmeister Christian Wilmes bei der Sprachaufnahme
