film und sprachtransfer
traducción
Sous titre
Barrierefreie Fassung
Recording studio
film und sprachtransfer
Vom Treatment bis zum Presseheft, von der Untertitelung bis zur Synchronisation, vom Voice-Over bis zur barrierefreien Fassung – wir überwinden alle sprachlichen Grenzen und begleiten Ihren Film auf seiner Reise durch die Welt.
Dafür steht ein kompetentes Kernteam zur Verfügung, das sich in allen Bereichen bestens auskennt, und unsere eigenen Studios bieten die nötige Flexibilität und die technischen Möglichkeiten.
  • Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes
    Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes 
  • Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes
    Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes 
Ein gutes Netz aus muttersprachlichen Übersetzer*Innen, die wir passend zum jeweiligen Duktus des Films auswählen, aus Untertitler*Innen, die den Filmschnitt genauso respektieren wie sprachliche Besonderheiten, steht uns ebenso zur Verfügung wie ein Ensemble von großartigen Sprachkünstler*Innen für alle Tonarten.


Wir sorgen für ökonomische und inhaltlich stimmige Synergien zwischen den verschiedenen Formaten und Sprachen und wir wissen, was es bedeutet, einen Film zu einem A-Festival einzureichen oder in letzter Sekunde angenommen zu werden – es ist Eile geboten.
alias film Dagmar Jacobsen mit unserem Tonmeister Christian Wilmes bei der Sprachaufnahme
Dagmar Jacobsen mit unserem Tonmeister Christian Wilmes bei der Sprachaufnahme
PROGRAMMANKÜNDIGUNG

DAVID BOWIE - DIE ERSTEN FÜNF JAHRE
Regie: Francis Whately
Produktion: BBC Studios für BBC Music
Dokumentarfilm: 91 Min.
Freitag, 11.10.2019
um 22.25 Uhr / arte
arte+7: 04.10.-21.11.2019

Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Tonbearbeitung: Christian Wilmes
Übersetzung: Ulrich Blumenbach
Stimme von David Bowie: Jaron Löwenberg

Der Dokumentarfilm zeigt die ersten fünf Jahre in David Bowies Karriere, über die bislang wenig bekannt ist. Diese Selbstfindungs- und Experimentierphase vom Ende der 1960er Jahre bis ins Jahr 1973 war jedoch prägend für sein Schaffen.
Der Filmemacher Francis Whately lässt in bisher unveröffentlichten Interviewmitschnitten Wegbegleiter Bowies zu Wort kommen und begibt sich zurück zu den Anfängen des David Robert Jones - bevor die Bühnenfigur David Bowie und sein Alter Ego Ziggy Stardust erschaffen wurden.

PROGRAMMANKÜNDIGUNG (WH.)

DAS TESTAMENT DES ALEXANDER MCQUEEN
Regie: Loïc Prigent
Produktion: Bangumi/Deralf in Koproduktion mit ARTE G.E.I.E.
Dokumentarfilm: 52 Min.
Sonntag, 29.09.2019
um 23.00 Uhr / arte
arte+7: 08.09.-28.10.2019
Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Tonbearbeitung: Christian Willmes
Übersetzung: Noémie Causse
Stimme von Loïc Prigent: Stephan Wolf-Schönburg
Stimme von Alexander McQueen: Simon Derksen

Er galt als das enfant terrible der Modewelt: Der britische Modedesigner Alexander McQueen (1969-2010) schockte und provozierte mit seinen Shows und Kollektionen wie kein anderer in der Branche. Reifenabdrücke auf blanken Körperteilen, zerlaufene Schminke von Golden Shower-Regengüssen, Prothesen an Kiefer und Schläfen – McQueens Models wurden extremen Situationen ausgesetzt. Dabei ging es dem Modeschöpfer aber nicht um pure Provokation, seine Shows übten viel mehr Kritik – am kapitalistischen System und an unserer Überflussgesellschaft. So persifliert er beispielsweise mit Volants, die an Tweedkostümen wuchern, und Hahnenfußstoffen, die in Vogelprints zerlaufen, den klassischen Pariser Schick. Mode sollte Wirklichkeitsflucht sein, kein Gefängnis, so McQueen.

Der Filmemacher Loïc Prigent porträtiert den Künstler und Designer, der sich 2010 das Leben nahm, mit drei seiner letzten Modenschauen. 
  • Eine angemessene Adresse – die ehemalige Landesbildstelle
    Eine angemessene Adresse – die ehemalige Landesbildstelle 
  • Der neue alias-Standort
    Der neue alias-Standort 
  • Blick aufs Wikingerufer
    Blick aufs Wikingerufer 
  • Das denkmalgeschützte Foyer
    Das denkmalgeschützte Foyer 
  • Blick aus den alias Büroräumen
    Blick aus den alias Büroräumen 
  • Unsere Kollegin Johanna Baars während des Umzugs
    Unsere Kollegin Johanna Baars während des Umzugs 
  • Ein Rotlicht aus dem Studio
    Ein Rotlicht aus dem Studio 
  • Willkommen bei der alias
    Willkommen bei der alias 
PROGRAMMANKÜNDIGUNG

DAVID BOWIE - DIE ERSTEN FÜNF JAHRE
Regie: Francis Whately
Produktion: BBC Studios für BBC Music
Dokumentarfilm: 91 Min.
Freitag, 11.10.2019
um 22.25 Uhr / arte
arte+7: 04.10.-21.11.2019

Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Tonbearbeitung: Christian Wilmes
Übersetzung: Ulrich Blumenbach
Stimme von David Bowie: Jaron Löwenberg

Der Dokumentarfilm zeigt die ersten fünf Jahre in David Bowies Karriere, über die bislang wenig bekannt ist. Diese Selbstfindungs- und Experimentierphase vom Ende der 1960er Jahre bis ins Jahr 1973 war jedoch prägend für sein Schaffen.
Der Filmemacher Francis Whately lässt in bisher unveröffentlichten Interviewmitschnitten Wegbegleiter Bowies zu Wort kommen und begibt sich zurück zu den Anfängen des David Robert Jones - bevor die Bühnenfigur David Bowie und sein Alter Ego Ziggy Stardust erschaffen wurden.

PROGRAMMANKÜNDIGUNG (WH.)

DAS TESTAMENT DES ALEXANDER MCQUEEN
Regie: Loïc Prigent
Produktion: Bangumi/Deralf in Koproduktion mit ARTE G.E.I.E.
Dokumentarfilm: 52 Min.
Sonntag, 29.09.2019
um 23.00 Uhr / arte
arte+7: 08.09.-28.10.2019
Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Tonbearbeitung: Christian Willmes
Übersetzung: Noémie Causse
Stimme von Loïc Prigent: Stephan Wolf-Schönburg
Stimme von Alexander McQueen: Simon Derksen

Er galt als das enfant terrible der Modewelt: Der britische Modedesigner Alexander McQueen (1969-2010) schockte und provozierte mit seinen Shows und Kollektionen wie kein anderer in der Branche. Reifenabdrücke auf blanken Körperteilen, zerlaufene Schminke von Golden Shower-Regengüssen, Prothesen an Kiefer und Schläfen – McQueens Models wurden extremen Situationen ausgesetzt. Dabei ging es dem Modeschöpfer aber nicht um pure Provokation, seine Shows übten viel mehr Kritik – am kapitalistischen System und an unserer Überflussgesellschaft. So persifliert er beispielsweise mit Volants, die an Tweedkostümen wuchern, und Hahnenfußstoffen, die in Vogelprints zerlaufen, den klassischen Pariser Schick. Mode sollte Wirklichkeitsflucht sein, kein Gefängnis, so McQueen.

Der Filmemacher Loïc Prigent porträtiert den Künstler und Designer, der sich 2010 das Leben nahm, mit drei seiner letzten Modenschauen.