film und sprachtransfer
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film und sprachtransfer

Programmankündigung 
DELON, MELVILLE - ZWEI SEELENVERWANDTE 
Dokumentation, 52 Minuten 
Montag, 13. April 2026 um 23.45 Uhr | ARTE | Erstausstrahlung 
ARTE+7: verfügbar bis zum 09. Oktober 2026
Regie: Laurent Galinon
Produktion: Escales productions/Interscoop in Partizipation von CINÉ+ und Bruno Deloye 
Deutsche Fassung: alias film und sprachtransfer 
Übersetzung: Rudolf Nadler 
Dialogregie: Dagmar Jacobsen 
Ton: Christian Wilmes 
Redaktion ARTE: Nina Vey 
Kommentar: Adelheid Kleineidam
Weitere Stimmen: Elmar Gutmann, Matthias Komm, Tilmar Kuhn, Helmut Mooshammer, Michael Noack, Harald Schrott 
Die Filme von Melville und Delon sind etwas Besonderes. Warum? Weil sie auf das Wesentliche reduziert sind. Man weiß nicht, ob es sich bei der kühlen, einsamen, machiavellistischen, gefährlichen, sensiblen und gequälten Figur, die Delon in den drei Filmen von Melville verkörpert, um Delon selbst handelt oder um ein Bild von Delon. Oder um Melville selbst? Man weiß es nicht. Es übersteigt beinahe unser Fassungsvermögen. Wie eine Fata Morgana... (Kommentar aus dem Film)
Die Doku zeichnet die schöpferische und auch freundschaftliche Beziehung zwischen dem französischen Regisseur Melville und dem Schauspieler Delon nach, deren gemeinsame Filme 'Der eiskalte Engel', 'Vier im roten Kreis' und 'Der Chef' Kinogeschichte geschrieben haben.
Wieder in der Mediathek von ARTE! 
LEE MILLER – SUPERMODEL UND KRIEGSFOTOGRAFIN
Dokumentarfilm, 60 Min.
ARTE+7: verfügbar bis 08. Juni 2026
Regie: Teresa Griffiths
Produktion: Erica Starling Productions, Ronachan Films, Met Film Sales, BBC, ZDF/ARTE, SVT
Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer
Übersetzung: Janna Düringer
Dialogregie: Dagmar Jacobsen 
Tonbearbeitung: Christian Wilmes 
Redaktion ARTE: Ann-Kathrin Brinkmann
Stimme von Lee Miller: Agnes Regan
Weitere Stimmen: Kornelia Boje, Brit Gdanietz, Elmar Gutmann, Sabra Lopes, Lisa Lucassen, Eva Meckbach, Marika Mettke, Frank Röth 
Modell, Surrealistin, Kriegsfotografin - Lee Miller gilt als eine der bemerkenswertesten weiblichen Ikonen des 20. Jahrhunderts. Zunächst arbeitete sie als Fotomodell unter anderem für die Vogue und beschloss dann, selbst Fotografin zu werden und nach Paris zu gehen. Selbstbewusst forderte sie die Aufmerksamkeit männlicher Kollegen ein, wurde Schülerin von Man Ray und ließ sich von den Surrealisten beeinflussen. Als der Zweite Weltkrieg Modefotografie immer unbedeutender werden ließ, entschied sie sich, die Verwüstungen des Krieges zu dokumentieren.
Im Frühjahr '45 übersandte Miller einen Stapel Fotos an die US-Vogue-Redaktion. 'Believe it' lautete ihr Telegramm. 'Glaubt mir. Glaubt mir, dass meine Bilder abbilden, was wirklich geschah'.
Die 38-jährige Fotografin schickte Fotos aus den befreiten Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald. Lee Miller hatte die Alliierten von der Invasion der Normandie 1944 bis zur Ende der Nazizeit 11 Monate später begleitet. Ihre Bilder sind so beklemmend und schockierend, dass nur ein kleiner Teil veröffentlicht wird.
ARTE wiederholt LEE MILLER am Donnerstag, 02. April um 00.35 Uhr. Die Erstausstrahlung war am 30. August 2020.
Photo © ARTE 
... noch für kurze Zeit in der Mediathek!
ORLANDO, MEINE POLITISCHE BIOGRAFIE
Dokumentarfilm, 99 Minuten 
ARTE+7: bis 07. April 2026
Regie: Paul B. Preciado
Produktion: ARTE FRANCE, Les Films du poisson, 24IMAGES 
Deutsche Fassung: alias film und sprachtransfer
Übersetzung: Jutta Liesen
Untertitel: Ursula Bachhausen
Dialogregie: Dagmar Jacobsen 
Ton: Christian Wilmes 
Casting: Eva Meckbach
Redaktion ARTE: Susanne Biermann
Stimme von Orlando: Paul Zichner
Weitere Stimmen: Jonathan Berlin, Oskar Melina Borcheding, Newroz Çelik, Nora Eckert, Heinrich Horwitz, Henri Maximilian Jacobs, Julian Jesse, Emily Kusche, Eva Meckbach, Lise Risom, Harald Schrott 
Der Dokumentarfilm folgt der Struktur von Virginia Woolfs Roman 'Orlando – Eine Biografie' und unternimmt dabei eine Reise durch die Geschichte der Sexualität: intim, gleichsam individuell und kollektiv. Transsein bedeutet nicht nur, das Geschlecht anzugleichen, sondern auch einen Prozess der 'Orlandisierung' zu durchlaufen. 
Der Philosoph und Trans-Aktivist Paul B. Preciado (gesprochen von Paul Zichner), selbst ein Orlando, erzählt in seinem Film seine politische Geschichte: 'Jemand hat mich mal gefragt: „Warum schreibst du nicht deine Biografie?“ Ich sagte: „Weil die verdammte Virginia Woolf sie schon geschrieben hat – 1928!“ Tut mir leid, dass ich Virginia Woolf beschimpft habe. Es war zärtlich und bewundernd gemeint, denn ich finde Deine Art zu schreiben unübertroffen... Aber … du konntest natürlich nicht ahnen, dass eine Transition nicht so leicht über die Bühne geht. Und dass dabei jedes Mal ein Leben auf dem Spiel steht….“
Mit ihm zusammen erzählen andere Freunde und Aktivisten ihre Geschichte und bedienen dazu sich der Texte und der Kostüme aus dem Roman, um ein differenziertes und emotionales Bild dieser besonderen Identität zu zeichnen.
Wir danken Nora Eckert, die dem Vorstand bei TransInterQueer e.V. (TrIQ) angehört, dass sie sich auf das Abenteuer der deutschen Sprachfassung eingelassen hat.
ARTE wiederholt ORLANDO am Samstag, 18. April 2026 um 00.40 Uhr. Die Erstausstrahlung war am 06. Dezember 2023.
Photo © ARTE 

Vom Treatment bis zum Presseheft, von der Untertitelung bis zur Synchronisation, vom Voice-Over bis zur barrierefreien Fassung – wir überwinden alle sprachlichen Grenzen und begleiten Ihren Film auf seiner Reise durch die Welt.
Dafür steht ein kompetentes Kernteam zur Verfügung, das sich in allen Bereichen bestens auskennt, und unsere eigenen Studios bieten die nötige Flexibilität und die technischen Möglichkeiten.
  • Ciao, Wikingerufer! Auf zu neuen Ufern...
    Ciao, Wikingerufer! Auf zu neuen Ufern... 
  • ... bald im Impresariat Simmenauer am Kurfürstendamm!
    ... bald im Impresariat Simmenauer am Kurfürstendamm! 
Ein gutes Netz aus muttersprachlichen Übersetzer*Innen, die wir passend zum jeweiligen Duktus des Films auswählen, aus Untertitler*Innen, die den Filmschnitt genauso respektieren wie sprachliche Besonderheiten, steht uns ebenso zur Verfügung wie ein Ensemble von großartigen Sprachkünstler*Innen für alle Tonarten.


Wir sorgen für ökonomische und inhaltlich stimmige Synergien zwischen den verschiedenen Formaten und Sprachen und wir wissen, was es bedeutet, einen Film zu einem A-Festival einzureichen oder in letzter Sekunde angenommen zu werden – es ist Eile geboten.
alias film Dagmar Jacobsen mit unserem Tonmeister Christian Wilmes bei der Sprachaufnahme
Dagmar Jacobsen mit unserem Tonmeister Christian Wilmes bei der Sprachaufnahme
  • 2018 entsteht eine neue Bühne...
    2018 entsteht eine neue Bühne... 
  • 2025 wird sie abgebaut...
    2025 wird sie abgebaut... 
  • … nicht ohne gebührenden Abschied genommen zu haben!
    … nicht ohne gebührenden Abschied genommen zu haben! 
  • Aus dem schwungvollen Abbau...
    Aus dem schwungvollen Abbau... 
  • … ins Chaos...
    … ins Chaos... 
  • … in die Ruhe der Leere mit neuer Energie zu neuen Ufern!
    … in die Ruhe der Leere mit neuer Energie zu neuen Ufern!