film und sprachtransfer
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Sous titre
Barrierefreie Fassung
Recording studio
film und sprachtransfer
Vom Treatment bis zum Presseheft, von der Untertitelung bis zur Synchronisation, vom Voice-Over bis zur barrierefreien Fassung – wir überwinden alle sprachlichen Grenzen und begleiten Ihren Film auf seiner Reise durch die Welt.
Dafür steht ein kompetentes Kernteam zur Verfügung, das sich in allen Bereichen bestens auskennt, und unsere eigenen Studios bieten die nötige Flexibilität und die technischen Möglichkeiten.
  • Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes
    Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes 
  • Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes
    Erster Aufnahmetag mit Eva Mattes 
Ein gutes Netz aus muttersprachlichen Übersetzer*Innen, die wir passend zum jeweiligen Duktus des Films auswählen, aus Untertitler*Innen, die den Filmschnitt genauso respektieren wie sprachliche Besonderheiten, steht uns ebenso zur Verfügung wie ein Ensemble von großartigen Sprachkünstler*Innen für alle Tonarten.


Wir sorgen für ökonomische und inhaltlich stimmige Synergien zwischen den verschiedenen Formaten und Sprachen und wir wissen, was es bedeutet, einen Film zu einem A-Festival einzureichen oder in letzter Sekunde angenommen zu werden – es ist Eile geboten.
alias film Dagmar Jacobsen mit unserem Tonmeister Christian Wilmes bei der Sprachaufnahme
Dagmar Jacobsen mit unserem Tonmeister Christian Wilmes bei der Sprachaufnahme
PROGRAMMANKÜNDIGUNG


KARL LAGERFELD - LEBENS-SKIZZEN
Regie: Loïc Prigent
Koproduktion: ARTE/ DERALF/ STORY BOX PRESS
Dokumentarfilm 50 Min.

Freitag, 22. Februar 2019
um 21.45 Uhr
arte+7: 20/02/ bis 23/03/2019

Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Noémie Causse
Stimme von Loïc Prigent: Stephan Wolf-Schönburg

Am 19. Februar 2019 verlor die Welt einen ihrer einflussreichsten Modeschöpfer, Karl Lagerfeld.
arte widmet ihm einen Abend und zeigt u.a. das Porträt des Filmemachers Loïc Prigent. Im Jahr 2012 besuchte Prigent den Modeschöpfer in seinem Studio in Paris. An seinem Arbeitstisch sitzend, erzählt Lagerfeld von seinem bewegten Leben und erweckt dabei die wichtigsten Stationen und Begegnungen auf seinem Zeichenblock zum Leben. Er erzählt von seiner Kindheit in Norddeutschland bis zu seiner Ankunft in Paris...

Im Anschluss, 22.35 Uhr: "Im Hause Chanel", R: Loïc Prigent (arte +7 bis 23.03.2019)

PROGRAMMANKÜNDIGUNG

DIE GROSSE ZUCKERLÜGE
Regie: Michèle Hozer
Produktion: Cutting Factory für ZDF/ARTE
Dokumentation, 85 Min.

Dienstag, 05. Februar 2019
um 20.15 Uhr
arte+7: 05/02/ bis 06/03/2019
Deutsche Bearbeitung:alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Ulrich Blumenbach
Tonbearbeitung: Christian Willmes

Die Weltbevölkerung wird immer dicker. Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, also chronische Stoffwechselerkrankungen, werden immer häufiger. Doch ist Zucker der Schuldige dieser Misere? Zucker? DER Lieferant für Energie schlechthin? Die Faktenlage spricht eine klare Sprache: Noch nie waren wir Zucker so viel ausgesetzt wie heute und in den Industrieländern, in denen immense Mengen an Zucker konsumiert werden, nehmen Zivilisationskrankheiten rapide zu. In den letzten dreißig Jahren stieg der Zuckerkonsum sogar um satte 50%. Kein Wunder, denn Zucker steckt in allerlei Lebensmitteln, von Tomatensoße bis Hamburgerfleisch, meist versteckt hinter Synonymen wie Saccharose, Fruktose-Glukose-Sirup usw. Immer wieder hören wir von Experten: Schuld ist der Zucker! 
Doch nach wie vor liegen von wissenschaftlicher Seite keine stichfesten Beweise vor, dass Zucker für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht verantwortlich ist. 
 
Wer prägt nun unser verschwommenes Bild von Zucker? Ist es dem ewigen Tauziehen zwischen Wissenschaft und Lobbyisten der Lebensmittelindustrie geschuldet? 
Ist Zucker in Maßen vertretbar, ist er giftig?
Fragen, denen die Dokumentation auf den Grund geht.

PROGRAMMANKÜNDIGUNG


CLAUDE CHABROL
FILMEMACHER DES STILLEN SKANDALS

Regie: Cécile Maistre-Chabrol
Produktion: ARTE France, Plan B et Compagnie, INA
Dokumentarfilm 57 Min.

Sonntag, 17. Februar 2019
um 22.05 Uhr
arte+7: 10/02 - 17/04/2019

Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Dialogregie: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Rudolf Nadler
Tonbearbeitung: Christian Wilmes
Erzählerin: Marika Mettke

Den Filmemacher Claude Chabrol umrankten weder skandalträchtige Geschichten noch pikante Familiengeheimnisse, auch verborgene Laster ließen sich nicht finden. Er war eher Marke Genussmensch, ein scharfsinniger Freigeist, und das Genie stieg ihm auch nicht zu Kopf.
Wahrscheinlich erlangte der Nouvelle Vague-Vertreter dadurch große Popularität. In 50 Jahren drehte er 58 Filme.
Das Porträt zeichnet Chabrols Leben von der Nouvelle Vogue-Zeit bis in die 2000er Jahre anhand von Archivaufnahmen mit ihm, Filmausschnitten und Erzählungen seiner Mitstreiter nach. Den roten Faden bilden die Schilderungen seiner Adoptivtochter Cécile, die viele Jahre mit ihm zusammenarbeitete.

  • Eine angemessene Adresse – die ehemalige Landesbildstelle
    Eine angemessene Adresse – die ehemalige Landesbildstelle 
  • Der neue alias-Standort
    Der neue alias-Standort 
  • Blick aufs Wikingerufer
    Blick aufs Wikingerufer 
  • Das denkmalgeschützte Foyer
    Das denkmalgeschützte Foyer 
  • Blick aus den alias Büroräumen
    Blick aus den alias Büroräumen 
  • Unsere Kollegin Johanna Baars während des Umzugs
    Unsere Kollegin Johanna Baars während des Umzugs 
  • Ein Rotlicht aus dem Studio
    Ein Rotlicht aus dem Studio 
  • Willkommen bei der alias
    Willkommen bei der alias 
PROGRAMMANKÜNDIGUNG


KARL LAGERFELD - LEBENS-SKIZZEN
Regie: Loïc Prigent
Koproduktion: ARTE/ DERALF/ STORY BOX PRESS
Dokumentarfilm 50 Min.

Freitag, 22. Februar 2019
um 21.45 Uhr
arte+7: 20/02/ bis 23/03/2019

Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Noémie Causse
Stimme von Loïc Prigent: Stephan Wolf-Schönburg

Am 19. Februar 2019 verlor die Welt einen ihrer einflussreichsten Modeschöpfer, Karl Lagerfeld.
arte widmet ihm einen Abend und zeigt u.a. das Porträt des Filmemachers Loïc Prigent. Im Jahr 2012 besuchte Prigent den Modeschöpfer in seinem Studio in Paris. An seinem Arbeitstisch sitzend, erzählt Lagerfeld von seinem bewegten Leben und erweckt dabei die wichtigsten Stationen und Begegnungen auf seinem Zeichenblock zum Leben. Er erzählt von seiner Kindheit in Norddeutschland bis zu seiner Ankunft in Paris...

Im Anschluss, 22.35 Uhr: "Im Hause Chanel", R: Loïc Prigent (arte +7 bis 23.03.2019)

PROGRAMMANKÜNDIGUNG

DIE GROSSE ZUCKERLÜGE
Regie: Michèle Hozer
Produktion: Cutting Factory für ZDF/ARTE
Dokumentation, 85 Min.

Dienstag, 05. Februar 2019
um 20.15 Uhr
arte+7: 05/02/ bis 06/03/2019
Deutsche Bearbeitung:alias film und sprachtransfer GmbH
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Ulrich Blumenbach
Tonbearbeitung: Christian Willmes

Die Weltbevölkerung wird immer dicker. Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, also chronische Stoffwechselerkrankungen, werden immer häufiger. Doch ist Zucker der Schuldige dieser Misere? Zucker? DER Lieferant für Energie schlechthin? Die Faktenlage spricht eine klare Sprache: Noch nie waren wir Zucker so viel ausgesetzt wie heute und in den Industrieländern, in denen immense Mengen an Zucker konsumiert werden, nehmen Zivilisationskrankheiten rapide zu. In den letzten dreißig Jahren stieg der Zuckerkonsum sogar um satte 50%. Kein Wunder, denn Zucker steckt in allerlei Lebensmitteln, von Tomatensoße bis Hamburgerfleisch, meist versteckt hinter Synonymen wie Saccharose, Fruktose-Glukose-Sirup usw. Immer wieder hören wir von Experten: Schuld ist der Zucker! 
Doch nach wie vor liegen von wissenschaftlicher Seite keine stichfesten Beweise vor, dass Zucker für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht verantwortlich ist. 
 
Wer prägt nun unser verschwommenes Bild von Zucker? Ist es dem ewigen Tauziehen zwischen Wissenschaft und Lobbyisten der Lebensmittelindustrie geschuldet? 
Ist Zucker in Maßen vertretbar, ist er giftig?
Fragen, denen die Dokumentation auf den Grund geht.

PROGRAMMANKÜNDIGUNG


CLAUDE CHABROL
FILMEMACHER DES STILLEN SKANDALS

Regie: Cécile Maistre-Chabrol
Produktion: ARTE France, Plan B et Compagnie, INA
Dokumentarfilm 57 Min.

Sonntag, 17. Februar 2019
um 22.05 Uhr
arte+7: 10/02 - 17/04/2019

Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer GmbH
Dialogregie: Dagmar Jacobsen
Übersetzung: Rudolf Nadler
Tonbearbeitung: Christian Wilmes
Erzählerin: Marika Mettke

Den Filmemacher Claude Chabrol umrankten weder skandalträchtige Geschichten noch pikante Familiengeheimnisse, auch verborgene Laster ließen sich nicht finden. Er war eher Marke Genussmensch, ein scharfsinniger Freigeist, und das Genie stieg ihm auch nicht zu Kopf.
Wahrscheinlich erlangte der Nouvelle Vague-Vertreter dadurch große Popularität. In 50 Jahren drehte er 58 Filme.
Das Porträt zeichnet Chabrols Leben von der Nouvelle Vogue-Zeit bis in die 2000er Jahre anhand von Archivaufnahmen mit ihm, Filmausschnitten und Erzählungen seiner Mitstreiter nach. Den roten Faden bilden die Schilderungen seiner Adoptivtochter Cécile, die viele Jahre mit ihm zusammenarbeitete.