film und sprachtransfer
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film und sprachtransfer

Programmankündigung | Wieder in der Mediathek von ARTE!
CLINT EASTWOOD -
DER LETZTE SEINER ART 
Porträt, 78 Minuten 
Wiederholung am Sonntag, 31. Mai 2026 um 22.00 Uhr 
ARTE+7: verfügbar 29. Dezember 2026
Regie: Clélia Cohen
Produktion: Agat films und ARTE France 
Deutsche Fassung: alias film und sprachtransfer
Übersetzung: Wolf Leube
Dialogregie: Dagmar Jacobsen 
Ton: Christian Wilmes
Redaktion ARTE: Nina Vey
Kommentar: Nina Kunzendorf 
Clint Eastwood, Sohn eines Stahlarbeiters aus San Francisco, steht seit über 60 Jahren vor und hinter der Kamera. Von den Kritikern erst geschmäht, dann bewundert manifestiert sich Eastwood als Archetyp des American hero und eines Underdogs zugleich. Er ist Teil der Geschichte eines Landes, zu dessen letzten Legenden er zählt. Ein Land, dessen Obsession für privaten Waffenbesitz er nicht nur in einer seiner Paraderollen teilt: "Nichts ist falsch am Schießen, wenn es die Richtigen trifft" (Eastwood in DIRTY HARRY, 1971). 
Sein politisches Engagement widmet er der Republikanischen Partei, bleibt aber auch dort Konventionen fern. So tritt er für das Recht auf Abtreibung, die Homo-Ehe und vor allen Dingen nachdrücklich für den Schutz der Umwelt ein. 
Die Erstausstrahlung von CLINT EASTWOOD war am 20. November 2022 auf ARTE. 
Foto © ARTE
Neu und sehenswert in der Mediathek von ARTE!
'DAS ANDERE GESCHLECHT' -
AUF DEN SPUREN VON SIMONE DE BEAUVOIR 
Dokumentation, 93 Minuten 
ARTE+7: verfügbar bis zum 03. November 2026
Regie: Nathalie Masdurau, Valérie Urrea
Produktion: Les Batelières Productions + ARTE FRANCE 
Deutsche Fassung: alias film und sprachtransfer 
Übersetzung: Jutta Liesen 
Dialogregie: Dagmar Jacobsen 
Ton: Christian Wilmes 
ARTE Redaktion: Susanne Biermann 
Erzählerin: Nina Kunzendorf
Rezitationen: Eva Meckbach
Weitere Stimmen: Kornelia Boje, Emily Kusche, Marika Mettke, Isabelle Redfern, Agnes Regan, Flora Thiemann
1949 erscheint DAS ANDERE GESCHLECHT von Simone de Beauvoir: Eine Frau, Philosophin und Schriftstellerin, stellt die Frauenfrage neu und analysiert in nie dagewesener Form die Herrschaftsmechanismen einer patriarchalischen Gesellschaft!
'Darum geht es
in meinem Buch:
Frauen müssen als vollwertige
Menschen anerkannt werden,
genau wie Männer.
Ich halte
die Frauenfrage für zentral.
Sie ist kein Minderheitenproblem,
wie Männer es oft darstellen.'
(Simone de Beauvoir)
Der Dokumentarfilm führt in der Art einer Initiationsreise an die für das Buch inspirierenden Orte; die Stationen werden von feministischen Forscherinnen kommentiert, die gleichzeitig eine kritische Neulektüre wagen.
Für alle, die die Erstausstrahlung am Mittwoch, 01. April 2026 auf ARTE verpasst haben: Es lohnt sich, den Film in der Mediathek anzuschauen!
Photo © ARTE 
Programmankündigung | Wieder in der Mediathek von ARTE!
DIE VIER JAHRESZEITEN IN VENEDIG 
Konzert, 52 Minuten 
Wiederholung am Samstag, 23. Mai 2026 um 23.15 Uhr
ARTE+7: verfügbar bis 06. Juli 2026
Dirigent/-in: Théotime Langlois de Swarte
Orchester: Le Consort
Regie: Martin Mirabel
Produktion: ARTE FRANCE, Cinétévé, Le Consort 
Deutsche Bearbeitung: alias film und sprachtransfer 
Übersetzung: Rudolf Nadler 
Künstlerische Leitung: Dagmar Jacobsen 
Ton: Christian Wilmes 
Redaktion ARTE: Jean Wittersheim
Stimme Théotime: Alexander Khuon
Stimme Olivier: Joachim Schönfeld 
Anlässlich des 300-jährigen Jubiläums der "Vier Jahreszeiten" spielen Théotime Langlois de Swarte und die Musiker des Ensembles Le Consort in Antonio Vivaldis Geburtsstadt Venedig eines der bekanntesten und beliebtesten Werke der Musikgeschichte. Théotime: 'Vivaldi ist der venezianische Komponist schlechthin. Tatsächlich war Venedig damals die Hauptstadt der Instrumentalmusik.
Das ist einer der Gründe, warum wir seine Vier Jahreszeiten live in Venedig aufführen wollten. Es war uns wichtig, uns mit Vivaldis Umgebung zu konfrontieren, und es ist ja wirklich sehr reizvoll, dort auftreten zu können. Man vergisst alles übrige, vergisst alle anderen Interpretationen und tritt in Verbindung mit allem, was Vivaldi gekannt und erlebt hat.'
Photo © ARTE 
Die Erstausstrahlung von DIE VIER JAHRESZEITEN war am 21. Juni 2025 auf ARTE. 

Vom Treatment bis zum Presseheft, von der Untertitelung bis zur Synchronisation, vom Voice-Over bis zur barrierefreien Fassung – wir überwinden alle sprachlichen Grenzen und begleiten Ihren Film auf seiner Reise durch die Welt.
Dafür steht ein kompetentes Kernteam zur Verfügung, das sich in allen Bereichen bestens auskennt, und unsere eigenen Studios bieten die nötige Flexibilität und die technischen Möglichkeiten.
  • Ciao, Wikingerufer! Auf zu neuen Ufern...
    Ciao, Wikingerufer! Auf zu neuen Ufern... 
  • ... bald im Impresariat Simmenauer am Kurfürstendamm!
    ... bald im Impresariat Simmenauer am Kurfürstendamm! 
Ein gutes Netz aus muttersprachlichen Übersetzer*Innen, die wir passend zum jeweiligen Duktus des Films auswählen, aus Untertitler*Innen, die den Filmschnitt genauso respektieren wie sprachliche Besonderheiten, steht uns ebenso zur Verfügung wie ein Ensemble von großartigen Sprachkünstler*Innen für alle Tonarten.


Wir sorgen für ökonomische und inhaltlich stimmige Synergien zwischen den verschiedenen Formaten und Sprachen und wir wissen, was es bedeutet, einen Film zu einem A-Festival einzureichen oder in letzter Sekunde angenommen zu werden – es ist Eile geboten.
alias film Dagmar Jacobsen mit unserem Tonmeister Christian Wilmes bei der Sprachaufnahme
Dagmar Jacobsen mit unserem Tonmeister Christian Wilmes bei der Sprachaufnahme
  • 2018 entsteht eine neue Bühne...
    2018 entsteht eine neue Bühne... 
  • 2025 wird sie abgebaut...
    2025 wird sie abgebaut... 
  • … nicht ohne gebührenden Abschied genommen zu haben!
    … nicht ohne gebührenden Abschied genommen zu haben! 
  • Aus dem schwungvollen Abbau...
    Aus dem schwungvollen Abbau... 
  • … ins Chaos...
    … ins Chaos... 
  • … in die Ruhe der Leere mit neuer Energie zu neuen Ufern!
    … in die Ruhe der Leere mit neuer Energie zu neuen Ufern!